Cova da Moura – ein unerreichbarer Ort in Portugal

Foto: Antje Kind (c)Foto: Antje Kind (c)

Besuch einer Favela inmitten von Europa

Von Dominic Heilig, Lissabon

Die Sonne scheint grell an diesem Mittag im beginnenden September. Sie heizt so schon früh am Tag die Asphaltwege und Trampelpfade in Cova da Moura, einem kleinen Viertel am nördlichen Rand der portugiesischen Hauptstadt Lissabon, auf. Die Luft ist staubtrocken und die von den Fenstern der Hütten reflektierten Sonnenstrahlen blenden die Augen. Das gleißende Licht öffnet nicht den Blick, sondern verstellt ihn auf die morbide Schönheit einer der letzten Favelas Europas.
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Erschienen in der Wochenendbeilage der Tageszeitung „neues deutschland“ am 26. September 2015

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